9/11: Bush-Berater beschuldigt CIA

Ob jetzt das Establishment zittert? Richard A. Clarke, Sicherheitsberater von George W. Bush (und der vier vorhergehenden Präsidenten!), hat sein Schweigen gebrochen!

Er hat angekündigt, in einer baldigen Fernsehdoku (ich glaube, sie läuft am Do.) den damaligen CIA-Chef Tenet zu beschuldigen, dass er die mutmaßlichen Hijacker Al-Hazmi und Al-Midhar als Doppelagenten habe rekrutieren wollen – und die Operation sei am 11.9.2001 aus dem Ruder gelaufen. Noch nie hat einer aus dem inneren Machtzirkel der Bush-Administration eine Anschludigung erhoben, die so nah an dem liegt, was normalerweise als Verschörungstheorie geschmäht wird. Die kommenden Tage könnten spannend werden.

Sicherlich wird die von Clarke erhobene Anschuldigung auf unserer Konferen „Inside 9/11“ diskutiert werden – zumal sich der Vorstoß des alten Haudegen exakt gegen jene Putschisten richtet, die ich in meinem gleichnamigen Buch als „Die Schattenregierung“ bezeichnet habe. Ein auf Clarke bezogener Auszug findet sich hier. Mehr dazu werde ich in meinem Referat auf der Konferenz sagen.  

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